FAIO 2022 vom Vorsatz zur Routine

In nur 6 Schritten vom Neujahrsvorsatz zur Routine

Viele nutzen den 1. Jänner bzw. Neujahr um etwas zu ändern. Die einen wollen eine körperliche Veränderung, andere wollen zum Beispiel zum Rauchen aufhören. Aus diesem Grund sind beispielsweise im Jänner die Fitnesscenter oft überfüllt. Der Großteil der Vorsätze sind jedoch bald wieder vergessen.

Wie kann man das verhindern?

Schritt 1 | Ziele positiv und motivierend formulieren

Jeden Tag 30 Minuten eine Cardioeinheit, 3 mal die Woche trainieren, vor dem Schlafengehen nicht mehr aufs Handy zu schauen – so formulieren wir häufig unsere Ziele. Solche Vorsätze sind aber nicht sehr motivierend, weil wir das, wozu wir uns schwer aufraffen können in den Mittelpunkt stellen und damit wird der Fokus auf Negatives gerichtet.

Positives hervorheben ist dagegen viel besser: Wie fühlt man sich dabei, wenn man das Ziel erreicht hat? Wenn wir uns vorstellen, wie gut es sich anfühlt, wenn wir uns in unserem Körper wohlfühlen, ist der Vorsatz viel motivierender.

Zum Beispiel:

  • Täglich 30 Minuten am Stepper und im März passt meine Lieblings-Jeans wie angegossen
  • 3x die Woche Training und ich fühle mich jeden Morgen top-fit
  • Vor dem Schlafengehen „nicht mehr aufs Handy schauen“ sorgt für meinen perfekten Schlaf

Hilfestellung: Eine Pinnwand (“Visionboard”) mit seinen Zielen in Form von Fotos, die an das jeweilige Ziel erinnern und somit inspirieren und motivieren.

Schritt 2 | Die „Zutaten“ zusammenführen

Ein Neujahrsvorsatz gelingt genauso wie ein Kochrezept, mehrere Zutaten ergeben das Rezept. Konkret überlegen, was ist für die Zielerreichung erforderlich.

Mehr Zeit? Dann gilt es, den Tagesablauf anzuschauen und freie Zeitfenster zu schaffen.

Mehr Wissen? Dann am besten informieren, woher man fehlendes Wissen bekommt z.B.

  • Bücher lesen
  • Videos ansehen
  • passende Podcasts abonnieren
  • bei Experten nachfragen

Schritt 3 | Just do it!

Auch wenn der 1. Jänner für viele ein guter Zeitpunkt ist, um „etwas Neues“ zu starten oder probieren – es gibt nicht den perfekten Zeitpunkt. Die schnellste und effizienteste Art neue Dinge in dein Leben zu bringen ist, es einfach zu tun. Genau dann wächst du über dich hinaus, machst Fehler und aus Fehlern lernt man und wird schlauer.

Schritt 4 | Keine Perfektion anstreben – finde dein Optimum!

Es geht nicht darum, möglichst perfekt zu sein. Das führt meistens dazu, dass man schnell wieder aufgibt. Auch kann es sein, dass man am Weg zur Erfüllung bemerkt, dass mehr Anpassungen passieren müssen – z.B. Ernährung und/oder Training notwendig sind. Du hast geplant jeden Tag in der Früh trainieren zu gehen, jedoch macht es keinen Spaß. Nicht aufhören – dann funktioniert es am Abend vielleicht besser.

Schritt 5 | Zwischenziele feiern und sich Routinen angewöhnen

Step by step: Es braucht Zeit, bis sich Gewohnheiten verändern. Deshalb ist es ganz wichtig, sich Meilensteine zu überlegen und diese dann auch zu feiern. Ein möglicher Meilenstein wäre, sich eine Morgenroutine anzugewöhnen – Routinen erleichtern es uns, an Dingen dranzubleiben, weil sie selbstverständlich werden (Zähneputzen). Wenn man mehr Bewegung in den Alltag bringen will, könnte man damit starten, in der Früh im Büro nicht den Lift zu nehmen sondern die Stiegen. Oder das Auto nicht direkt vor der Tür zu parken sondern ein Stück weiter weg. Hier hilft auch die FAIO App, da es die Tagesübersicht und die geplante Ernährung, wie auch das Training vom Tag übersichtlich für dich zusammengefasst. Auch die Trink-Routine wird mit der App unterstützt, um sein tägliches Ziel zu erreichen.

Schritt 6 | Dranbleiben!

Bis neue Gewohnheiten so selbstverständlich werden wie das tägliche Zähneputzen, braucht es Zeit – Experten sprechen von rund 6 Monaten. Sei geduldig und fokussiert auf dein Ziel und stelle das langfristige Ziel immer über die kurzfristige Befriedigung. Mache zuerst das, was dich deinem Vorsatz näher bringt – zum Beispiel spazieren gehen – und gönn dir dann eine kleine Belohnung – etwa indem du dich auf die Couch legst.

Wenn man dranbleibt und nicht aufgibt, kann man gar nicht scheitern. Das ist überall so im Leben.

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